Hightech in der Regionalliga – auch ohne Steuersünden bezahlbar

Hightech in der Regionalliga – auch ohne Steuersünden bezahlbar

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Bestimmt hat auch Ihr Heimatort einen Fußballverein. Vielleicht waren Sie dort schon einmal aktiv oder sind es immernoch. Bewegt sich Ihr Verein nicht zufällig in der ersten Liga und hat genügend Geld, sei es steuerfrei im Ausland oder legal auf deutschen Konten, sind Ihnen die größten Probleme solcher kleinen Vereine der Kreis- oder Bezirksliga bestimmt bekannt: Finanziell fehlt es an allen Ecken und Enden! Vielleich kann ich Ihnen mit diesem Artikel etwas Erleichterung verschaffen.

Teure Technik jetzt auch schon im Amateurfußball?

Computer sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Im Profifußball werden Computersysteme, beispielsweise zur Spielauswertung, schon lange eingesetzt. Aber auch in den deutschen Amateurligen erhält der PC Einzug – in Gestalt des sog. elektronischen Spielbetriebes.

Der elektronische Spielbetrieb basiert auf einem Internetportal des DFB, bei dem sich die Vereine anmelden und sämtliche spielrelevanten Daten eingeben und auswerten können. Vor jedem Spiel legen beide teilnehmenden Mannschaften im Onlineportal ihre Aufstellung fest. Das System zeigt automatisch wichtige Daten zu den einzelnen Spielern an, beispielsweise die Sperrung eines Spielers.

Nach dem Spiel werden Tore, Verwarnungen etc. ergänzt. Mit diesen Daten hat jede Mannschaft innerhalb der Liga immer eine aktuelle Übersicht über alle wichtigen bevorstehenden oder bereits gespielten Spiele. Außerdem kann per Klick eine Pressemeldung mit den wichtigsten Eckdaten genreriert werden.

Sie sehen, das ist eine tolle Sache. Der einzige Nachteil: Die Vereine brauchen dazu natürlich auch die entsprechende Hardware, im Idealfall ein Notebook.

Und so sparen Sie bares Geld für Ihren Verein

So ein Notebook kann teuer sein – wenn man nicht weiß, worauf man achten muss. Zunächst muss geklärt werden, welchen Anforderungen das Gerät gerecht werden soll: Braucht es eine schnelle Grafikkarte? Braucht es einen superschnellen Prozessor der neuesten Generation? Braucht es wirklich 8 GB Arbeitsspeicher?

Nachgefragt beim TSV Neutraubling

Ich habe bei Marco Theuer, Jugendleiter des TSV Neutraubling nachgefragt, worauf es in der Praxis wirklich ankommt. Wichtig ist ihm zunächst ein solides Gerät, das nicht schon vom Anschauen in seine Einzelteile zerfällt. Die Akkulaufzeit sollte nicht unter 2 Stunden liegen, sodass man das Notebook auch mal mit auf den Platz nehmen kann. Außerdem ist ein heller Display für die Bedienung unter freiem Himmel von Nöten. W-Lan ist mittlerweile Standard bei sämtlichen Geräten, jedoch ist natürlich nicht jedes Vereinsheim mit einem Internetanschluss ausgestattet, sodass ein UMTS-Modul, mit dem man über das Mobilfunknetz Zugang zum Internet bekommt, wünschenswert ist.

Eher unwichtig sind dagegen schnelle Prozessoren und Grafikkarten, viel Arbeitsspeicher oder große Festplatten, da für den elektronischen Spielbetrieb lediglich der Internet-Browser benötigt wird.

Ideal sind daher Business-Notebooks, beispielsweise von DELL, HP, lenovo oder Fujitsu. Diese Geräte sind äußerst robust, haben höchste Qualitätsstandards und sind für Büro- und Verwaltungsanwendungen optimiert.

Mein Tipp: Der Griff zum gebrauchten Notebook

Business-Geräte sind neu jedoch extrem teuer. Greifen Sie deshalb besser zu einem gebrauchten Notebook. Diese Geräte sind professionell auf Ihre Funktionstüchtigkeit geprüft und sehen zumeist aus wie neu. Falls Sie Bedenken beim Kauf eines gebrauchten Notebooks haben, erfahren Sie hier noch einige Vorteile eines Gebrauchtgerätes.

So bekommen Sie das perfekte Notebook für Ihren Verein. Ich habe für Sie beispielhaft zwei Modelle ausgesucht, die in Frage kommen:

  • DELL D430 ohne UMTS-Modul für 139 €
  • DELL Latitude XT2 mit UMTS-Modul und Touchscreen für einfache Bedienung auf dem Platz auch ohne Maus für 269 €

Bleibt mir nur noch, Ihnen und Ihrer Mannschaft, ob als Spieler oder als Fan, viel Erfolg beim nächsten Spiel zu wünschen.

esmadmin

esmadmin

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