So gut ist B-Ware

So gut ist B-Ware

B-Ware

Mal Hand aufs Herz: Was hat ihr letzter Computer oder Ihr neues Handy gekostet, und wie gut pflegen Sie die Geräte? Wenn Sie Ihren PC, Ihr Notebook oder Ihr Smartphone wie die meisten Anwender eher als Alltagsgegenstand sehen, der auch etwas aushalten muss, dann werden Ihre Geräte vermutlich zwar einwandfrei funktionieren, aber auch einen gewisssen Verschleiß aufweisen. Kratzer, Dellen und fehlende Kleinteile sind schließlich nicht nur bei Autos sondern auch bei moderner Computer-Hardware ein bekanntes Phänomen.

Dass sich auch teure Laptops, Desktop-PCs und Smartphones mehr oder weniger schnell abnutzen, ist leider völlig normal. Man kann das bedauern oder sich auch kräftig darüber ärgern. Viel nervenschonender  und besser fürs Portemonaie ist es aber letztlich, sich einmal intensiver mit günstiger Hardware der Kategorie B zu befassen.

Keine Angst vor B-Ware

Natürlich ist es ein tolles Gefühl, die neueste Technik zuhause auszupacken und einzurichten. Doch seien wir ehrlich: Allzu lange hält der emotionale Höhenflug meist nicht an. Auch das schönste Notebook, der schnellste Desktop-PC oder das modernste Smartphone sind irgendwann so aufregend wie der Toaster vom Supermarkt. Über Macken am Aluminiumgehäuse, Kratzer im Display oder abgebrochene Plastikteile ärgert man sich mit der Zeit nicht mehr. Man blendet die kleinen Mängel einfach aus. Computer und Handy müssen zuverlässig funktionieren. Das ist bei den meisten Anwendern auch schon alles.

B-Ware Notebook Laptop

B-Ware: Kleine Delle, kleiner Preis

Wer mit kleinen meist optischen und weniger technischen Beeinträchtigungen leben kann, wird mit einem B-Ware-Hardware ein tolles Schnäppchen machen. Die Rechner und Smartphones sind – sofern nicht anders gekennzeichnet – uneingeschränkt voll funktionsfähig und verfügen über die gleiche Gewährleistung wie Produkte der Kategorie A, bieten aber einen Preisvorteil von bis zu 20 Prozent.

Wie klein der Unterschied zwischen A- und B-Ware im Grunde ist, zeigt sich auch daran, dass es für die Mitarbeiter in der Qualitätskontrolle oft ziemlich schwierig ist, eingehende Ware richtig zu klassifizieren. Diskussionen über die Warengüte sind Alltag und ausdrücklich erwünscht. Kleinste, manchmal kaum sichtbare Kratzer können aus einem Gerät der ersten ein Gerät der zweiten Wahl machen. Ein Kollege brachte deshalb die Qualitätsunterschiede zwischen Technik der ersten und zweiten Wahl gut auf den Punkt, als er vor einigen Wochen sagte: „Seitdem ich bei ESM arbeite, habe ich keine Angst mehr davor, B-Ware im Internet zu kaufen.“

Titelbild: © koya979 – Fotolia.com
Bild: ESM-Computer GmbH

 

Stefan Koch

Stefan Koch

Stefan Koch ist Blogger und Marketer aus Leidenschaft. Der Apfel-Jünger mit großem Herz für Windows-Rechner berichtet jede Woche im Blog der ESM Computer GmbH über aktuelle Trends aus den Bereichen IT und E-Commerce und gibt Tipps, wie sich das Leben im digitalen Zeitalter noch angenehmer gestalten lässt.

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