Technik im Büro: Für jede Laune das passende Notebook

Technik im Büro: Für jede Laune das passende Notebook

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„Das schlimme an unserem Laden ist, dass man immer etwas findet, das man unbedingt haben will.“ Mit diesen Worten brachte vor einiger Zeit ein Kollege ziemlich direkt auf den Punkt, was ich schon längere Zeit über die Firma denke, für deren gebrauchte PCs, Notebooks und Monitore ich blogge und werbe. Tatsächlich fühle ich mich bei jedem Gang durch das Lager der ESM Computer GmbH wie ein kleiner Junge im Spielzeugladen. Ständig sehe ich etwas, das ich toll finde und unbedingt besitzen muss.

Der Umstand, dass ich für einen Computer-Gebrauchtfachhandel arbeite, hat natürlich meine private EDV-Ausstattung gründlich verändert. Im vergangenen Jahr habe ich kräftig gebrauchte Hardware eingekauft. Auf meinem Schreibtisch tummeln sich mittlerweile nicht nur das Büro-Notebook, ein hochwertiges Dell Latitude E6220 mit Windows 7 als Betriebssystem, sondern auch ein drei Jahre altes MacBook Pro mit Intel Core i7-Prozessor und ein praktisches 11 Zoll-MacBook Air mit 128 Gigabyte SSD.

Dell, Dell und nochmals Dell

Dell Latitude E6220

Dell Latitude E6220

Obwohl ich bekennender Apple-Jünger bin und vom Apple TV bis hin zum iPod ziemlich viel aus dem Sortiment des kalifornischen IT-Herstellers besitze, kann und will ich natürlich Windows-Computer nicht ignorieren. Ganz im Gegenteil. Vor allem Dell-Notebooks – im Speziellen das Latitude E6220 – haben es mir angetan. Mit Intel Core i5-Prozessor der zweiten Generation, 8 Gigabyte RAM und einer 128 Gigabyte großen SSD ist der Dell-Laptop ein superschnelles und obendrein noch schickes und leichtes Arbeitstier, das mit seinem 12,5 Zoll großen matten Display für mich ein treuer Begleiter im Büro und auf Geschäftsreisen geworden ist, den ich unter keinen Umständen mehr missen möchte.

MacBook Air ersetzt das iPad

Noch bis vor kurzer Zeit waren Tablets der letzte Schrei auf dem IT-Markt. Jeder wollte eines besitzen. iPad und Co. sollten das mobile Nutzungsverhalten ihrer Besitzer von Grund auf revolutionieren. Mittlerweile jedoch ist ein Stück weit Ernüchterung eingetreten. Zwar gibt es auf dem Tablet-Markt immer noch ordentliche Zuwachsraten, doch auch der Absatz von Notebooks und stationären Computern erholt sich wieder. In diesem Jahr erwarten Branchenkenner fast vier Prozent mehr verkaufte PCs als noch 2014.

Tatsächlich rannte auch ich dem Tablet-Boom hinterher und legte mir Ende 2012 ein iPad 3 zu. In den darauffolgenden Monaten rührte ich mein damaliges Notebook so gut wie gar nicht mehr an. Stattdessen kaufte ich jede Menge iPad-Zubehör wie Tastatur, Docking-Station oder Bluetooth-Lautsprecher und glaubte, fortan alle PC-Arbeiten auf dem Apple-Tablet erledigen zu können.

Dieser – zugegeben – naive Glaube hat sich aber spätestens mit dem Kauf eines gebrauchten MacBook Air grundlegend geändert. Das Subnotebook von Apple ist im zugeklappten Zustand nicht nur ähnlich groß wie ein iPad, es wiegt mit einem Kilo auch nur unwesentliche 300 Gramm mehr und bietet neben einer vollwertigen Tastatur ein äußerst präzises und schnell reagierendes Trackpad, mit dem sich besser als an jedem Touchscreen markieren, klicken und im Internet surfen lässt.

Notebook der Oberklasse: MacBook Pro

Gerade wenn man wie ich grafisch arbeitet und einen reichen Fundus an Musik- und Videodateien besitzt, kommt man im Grunde an einer großen Rechner-Lösung nicht vorbei. Als Apple-Fan griff ich deshalb zu, als bei ESM Computer eine Lieferung gebrauchter MacBook Pro mit Intel Core i7-Prozessoren, ATI Radeon-Grafikkarten und 750 Gigabyte großen Festplatten eintraf. Mit dem 15,6 Zoll-MacBook und zusätzlich angeschlossenem Widescreen-Monitor kann ich seither nach Herzenslust photoshoppen, Videos bearbeiten und meine riesige Musiksammlung auf einem einzigen Computer verwalten.

Heute fühle ich mich Windows 7

Meine Anwendervorlieben variieren von Tag zu Tag. Ähnlich wie sich Menschen zu verschiedenen Anlässen unterschiedlich kleiden, benutze ich – jedenfalls privat – mal ein MacBook, mal einen Windows-Laptop. Beide Systeme haben ihre Vorteile. An MacOS-Rechnern schätze ich vor allem die geringe Anfälligkeit für Computerviren und die enge Verzahnung mit iOS 8, dem mobilen Betriebssystem von Apple für iPhone und iPad. Windows hingegen überzeugt mit einer riesigen Software-Vielfalt und einer deutlich größeren Systemflexibilität. Während Zubehör bei Apple fast ausschließlich im mittleren bis gehobenen Preissegment zu finden ist, können PC-User aus einem großen Sortiment günstiger bis teurer Hardware wählen.

Titelbild: © Maksim Pasko – Fotolia.com
Bilder: © ESM Computer GmbH

 Dieser Beitrag entstand im Zuge der Blogparade „Welche Technik steht in deinem Büro?“.

Stefan Koch

Stefan Koch

Stefan Koch ist Blogger und Marketer aus Leidenschaft. Der Apfel-Jünger mit großem Herz für Windows-Rechner berichtet jede Woche im Blog der ESM Computer GmbH über aktuelle Trends aus den Bereichen IT und E-Commerce und gibt Tipps, wie sich das Leben im digitalen Zeitalter noch angenehmer gestalten lässt.

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5 Kommentare

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    Ich selbst besitze auch einen gebrauchten Laptop, den ich mir vor Weihnachten noch schnell fürs Büro gekauft habe. Bin super zufrieden, man kann mit den gebrauchten gut Arbeiten und im Gegensatz zu nem neuen sind die gebrauchten echt bezahlbar. Mit Mitarbeiterrabatt wäre ich wohl auch noch etwas besser ausgestattet. 🙂

  • Stefan Koch
       Reply

    @ Manuela Letzte Woche gab es 15% Relaunch-Rabatt bei ESM Computer. Höher ist mein Personalrabatt auch nicht. 🙂

  •    Reply

    Ich habe selber auch einen gebrauchten Laptop für 200€. Ich denke für die Arbeit und in meinem Fall für´s Studium ist das absolut ausreichend für die nächsten 2 Jahre. Mein Laptop wurde leider nicht mit dem Originalakku verschickt, nach zwei Monate war das Ding kaputt. Ein kleiner Tipp dies vorm kauf zu klären denn ein neuer Akku ist, zumindest in meinem Fall, gemessen am Kaufpreis von den 200 € echt teuer.
    Netter Artikel 🙂

    • Stefan Koch
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      In den von uns ausgelieferten gebrauchten Notebooks befinden sich auch gebrauchte Akkus, das ist richtig. Bei A-Ware-Geräten garantieren wir zudem für die Stromspeicher aus zweiter Hand eine Mindestrestlaufzeit von einer Stunde. In den allermeisten Fällen wird dieser Wert deutlich übertroffen. Wem das nicht reicht, der findet in unserem Online-Shop für viele Laptop-Modelle auch fabrikneue Akkus als Zubehör.

  •    Reply

    Bin kein großer Apple Fan. Finde das System zwar leistungsstark aber den Umgang mit der GUI total gewöhnungsbedürftig. Vlt. liegt es daran, dass ich Windows hab.

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